Umweltkommunikation

Die Rückkehr großer Beutegreifer nach Mitteleuropa ist ein Riesenerfolg für den Naturschutz. Bei anderen Parteien sorgt ihre Rückkehr jedoch für Widerstand. Umweltkommunikation und ein offener Dialog sind wichtig, um für mehr Akzeptanz zu sorgen. Mit einer sachlichen und lösungsorientierten Umweltkommunikation setzt sich das Projekt „Leben am Limit“ für Beutegreifer in Mitteleuropa ein. „Es geht nur […]

Die Naturwissenschaften sind bisweilen wie gebohnertes Parkett, „ein Paradeis, für den, der gut zu tanzen weiß“ – und der männlich ist, wie es oft scheint. Doch gibt es sie, die weiblichen Vorbilder, die mit ihren Karrieren und Forschungserfolgen aktuell das Gegenteil beweisen. Eine „Tanzanleitung“. Es ist ein ungewöhnliches Bild, das am 07. Oktober 2020 um […]

bioskop
:: Wie Frauen das Natur­wissenschafts­parkett erobern
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Tödliche Dates, Eierbomben, Parasitoide Formen – ein Blick auf einige der bizarrsten Liebes- und Fortpflanzungsrituale der Gliederfüßer…

bioskop
:: Das bizarre (Liebes)leben von Insekten & Co
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Schon mal eine Königin besiegt? Seit Game of Thrones wissen wir, das ist kein Honigschlecken. Unter Insekten dürfte das ähnlich schwierig sein, doch wer sein Glück versuchen will, probiert es am besten mit Hive – einem Strategiespiel, welches die Herzen aller Biologinnen und Biologen mit Sicherheit höher schlagen lässt. Wer es schafft die gegnerische Bienenkönigin […]

In Österreich gibt es 50 verschiedene Gelsenarten (Stechmücken). Auch wenn diese sehr unterschiedliche ökologische Nischen besetzen, kann man kann sie grob in Lebensformtypen unterscheiden: Hausgelsen, Überschwemmungsgelsen, Frühjahrsgelsen und die Baumhöhlenbrüter.

Will man junge Menschen im schulischen Bereich für Biologie begeistern, braucht es bisweilen spezielle Formate. Dies ist die Geschichte der “Bio-Challenge” und wie man Österreich beinahe dazu bewegt, an einer Biologie Olympiade teilzunehmen.

Wenn Tiernomaden über die Leinwand ziehen, Bären mit Biologen vor der Kamera sitzen und das Publikum über Umweltskandale und den Nobelpreis für die CRISPR-Methode diskutiert, dann ist wieder Natur Film Festival Zeit in Innsbruck. Die Umstände waren 2020 allerdings herausfordernd wie nie. Bettina Lutz, Daniel Dlouhy und Johannes Kostenzer erzählen wie Corona zum Einfallsreichtum zwang und doch inspirierende Begegnungen ermöglichte.

bioskop
:: Natur in 60 Filmen – Festival in schwierigen Zeiten
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Frauen in der Wissenschaft hatten es bis jetzt noch nicht leicht und an den Zahlen zeigt sich, es ist noch viel zu tun. Frauenförderungsprogramme soll(t)en da Abhilfe schaffen. Aber auch hier machen sich schon Veränderungen breit. Ein Blick zurück, in die Gegenwart und die Zukunft der Frauenförderung.

Auf den Kiesbänken des Tiroler Lechs werden bereits seit zwei Jahren die Heuschrecken-Populationen an drei unterschiedlichen Standorten systematisch erfasst und dokumentiert. Neben gut getarnten Exemplaren finden sich darunter auch pinkfarbige Besonderheiten.

World Rivers Day

Unter dem Motto #zusammenfluss erwartet Interessierte am World Rivers Day (27.09.2020) ein tolles Programm – von Flusss
urfen bis Flusskino.

Die Innauen erforschen, wie keiner zuvor, und auf diese sensiblen Ökosysteme aufmerksam machen: Das haben sich sechs Mitglieder der ABA-Regionalgruppe Westösterreich (WÖB) mit demScience Raft zum Ziel gesetzt. Vor kurzem haben sie via Boot rund 65 Kilometer auf dem Inn zurückgelegt und dabei Interessantes entdeckt.

Im Februar 2020 fand das Council Meeting der European Countries Biologist Association (ECBA) statt, um den Weg für eine zukünftige europäische Zusammenarbeit zu ebnen. Ein Bericht von Gerhard Aigner (ABA).

Zum „fish migration day“ haben Lena Fehlinger und die ABA ein Online-Vortragsreihe organisiert. Ein Bericht.

Der Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltkunde umfasst vielfältige Lerninhalte. Um diese Themenfülle zu ordnen, wurden im Lehrplan für die Oberstufe (2018) sieben Basiskonzepte der Biologie formuliert. Sie helfen, erlernte Inhalte zu vernetzen und wiederkehrende biologische Grundprinzipien zu erkennen.

2019 wurde das „Österreichische Freilandbotanik-Zertifikat“ ins Leben gerufen. Es soll einen Anreiz bieten, sich in pflanzlicher Diversität zu vertiefen. Das Zertifikat gibt Interessierten die Möglichkeit, ihre botanischen Artenkenntnisse und weitere freilandrelevante Fähigkeiten unabhängig nach einheitlichen Standards überprüfen zu lassen.

Für die Erweiterung der Kraftwerksgruppe Sellrain-Silz wird das Längental in den Stubaier Alpen zerstört und Wasser aus mehreren Gebirgsbächen abgeleitet – ABA kritisiert Naturzerstörung und die mangelnde Berücksichtigung von EU-Umweltrichtlinien und Alpenkonvention.

Raubwanzen können zur Gewinnung von Blutproben bei Zootieren eingesetzt werden. Diese Methode ist für die untersuchten Tiere schmerz- und stressfrei.

Auch 2020 besteht – trotz Corona – noch Hoffnung auf einen Meeresurlaub. Die folgenden Beobachtungen von Gerhard Medicus wecken auch Ihren meeresbiologischen Forschungsgeist!

Häufig verlieren wir viele Worte darüber, warum wir Natur und Umwelt schützen sollen. Dabei sind keine Worte nötig. Wir müssen nur hinschauen – egal, wo wir sind. Watch & enjoy!

Nach der COVID-19-Krise könnte die Wirtschaft nachhaltig Richtung Klimaschutz ausgerichtet werden. Tiroler Umweltorganisationen fordern die Tiroler Landesregierung zum klimabewussten Handeln auf.

Ernst Bromeis hat die größten Seen der Schweiz durchschwommen, den Rhein und ein Stück des Baikals – nicht für den Sport, sondern für eine Botschaft an alle.

Pflanzenschutzmittel sind Bestandteil unserer Landwirtschaft und damit unserer Lebensgrundlage. Leider sind Informationen zu diesem kontroversen Thema – mit Ausnahme des berühmten Glyphosats – gut versteckt.

Streuobstwiesen sind ein unverzichtbares Landschaftselement im Biosphärenpark Wienerwald. Werden Sie LaienforscherIn und machen Sie mit bei unserem Citizen-Science-Projekt!

WWF Jahresrückblick 2019: Klimawandel und Lebensraumzerstörung dezimieren Eisbären, Koalas und Jaguare – Hoffnung für Myanmars Elefanten, Saiga-Antilopen und Sehuencas-Wasserfrosch.

Anlässlich unseres 25-jährigen Bestehens befragten langjährige Vereinsmitglieder zur Entwicklung des Vereins und der Biologie in Österreich. Vielen Dank an Dr. Bernt Ruttner für das Interview.

Sigbert Riccabona und Johannes Kostenzer haben als Umweltanwälte Tirols die Natur stets im Blick gehabt und viel erlebt: von blühenden Projekten und keifenden Bürgermeistern bis hin zu ökologischen Harakiri-Unternehmungen.

Anlässlich unseres 25-jährigen Bestehens befragten wir langjährige Vereinsmitglieder zur Entwicklung des Vereins und der Biologie in Österreich. Vielen Dank an Dr. Günter Krewedl für das Interview!

Glühwürmchen sind ein gutes Zeichen für natürliche Lebensräume; Die Umweltberatung hat ein Beobachtungsprojekt gestartet. Mitarbeiten kann jede und jeder!

Dieses Jahr veröffentlichten die zuständigen Ministerien ihre Energie- und Klimastrategie mit dem zeitgeistigen Titel „#mission2030“. Bereits im Vorfeld war lautstarke Kritik von Seiten vieler ExpertInnen aufgekommen.

Anna Schöpfer erzählt im Interview, warum der Inn der Europäer mit der liberalsten Grenzeinstellung ist und wieso eine Wasserrahmenrichtlinie eigentlich einen Test bestehen muss, damit uns die Flüsse erhalten bleiben.

Was kann uns Paläobiologie über die Gegenwart erzählen? Interview mit Klaus Oeggl, Prof. für Palynologie und Archäobotanik an der Universität Innsbruck.

Die Wölfe in Deutschland zählen zur mitteleuropäischen Flachlandpopulation. Diese ist eine von zehn Wolfspopulationen in Europa. Zurzeit erholen sich die verschiedenen Populationen und die Wölfe breiten sich in den verschiedenen Ländern Europas wieder aus. Aus biologischer Sicht, und für die Tierart Wolf, wäre es wichtig, dass die verschiedenen Populationen wieder miteinander in Verbindung treten. Im ersten Interview dieser Reihe spricht Helene Möslinger über die Wolfspopulation in Deutschland und den Umgang mit der Tierart.

Buchrezension: Bernhard Kegel, Ausgestorben um zu bleiben – Dinosaurier und ihre Nachfahren, Dumont Verlag 2018

Andreas Kroh ist Forscher und Kurator an der geologisch-paläontologischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien. Zu seinen Aufgaben zählen neben der Forschung auch Sammlungsbetreuung und Ausstellungsgestaltung, sowie die Pflege und Weiterentwicklung der Inventardatenbanken.

Titelbild: Karte der Paratethys vor 17 bis 13 Mio. Jahren. Quelle: NordNordWest via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de Kronenschnecken galten im Weinviertel als echte Rarität: Die letzte wurde vor rund 100 Jahren beschrieben. Hobby-Paläontologen haben nun neue Exemplare entdeckt. Ein Bericht von den Ausgrabungen am Weinviertler Strand der Paratethys. Die Sonne brennt auf den […]

Am 2. Juni 2018 ist Irenäus Eibl-Eibesfeldt in seinem Haus in Starnberg nach längerer Krankheit gestorben – zwei Wochen vor seinem 90. Geburtstag. Für viele von uns ist er einer der bedeutendsten Biologen des letzten Jahrhunderts.

Myriam Visram ist Bloggerin und Wissenschafterin. Anfang letzten Jahres startete sie einen Foodblog – Milly’s Melting Pot.

Titelbild: Mark Benecke – der Sherlock Holmes der Kriminalbiologie. Quelle: Christoph Hardt Mark Benecke ist Kriminalbiologe. Bekannt als „Herr der Maden“, gelobt als „Popstar der Wissenschaft“ und ins Rampenlicht gestellt als der „tätowierte Politiker“ – doch Mark bleibt Mark. Ein Biologe, der „macht wozu er Bock hat und fertig“. Im Interview erzählt Benecke von seinem Weg in […]

GLORIA ist ein internationales Monitoring-Netzwerk für Langzeitbeobachtungen alpiner Pflanzengesellschaften

Dass Wissenschaft mehr kann, nämlich auch lustig sein, beweist ein neuer Cartoon-Band des Holzbaum-Verlags.

Vor etwa 65 Millionen Jahren ereignete sich das fünfte Massensterben auf unserem Planeten. In ihrem Buch „Das 6. Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt“ geht die Journalistin Elizabeth Kolbert dem momentanen Artensterben auf den Grund. An ihre Seite hat sie sich hierfür BotanikerInnen, ZoologInnen und GeologInnen geholt. „Einer (Anm.: ein Wissenschafter) erzählte mir, dass Frösche […]

Österreich ist im mitteleuropäischen Vergleich eines der artenreichsten Länder. Dies lässt sich vor allem auf die landschaftliche und klimatische Vielfalt zurückführen, zu welcher wiederum das Höhenprofil der Alpen maßgeblich beiträgt. Viele Tiere und Pflanzen sind jedoch, vor allem durch den Klimawandel sowie land- und forstwirtschaftliche Nutzung, gefährdet.

Lisa Fischinger arbeitet am Projekt „Bio für Kids & Teens“, das LehrerInnen und Biologie-Interessierten gratis Didaktikmaterialien im Internet zur Verfügung stellt. Sie gehört dem Team der Didaktik der Bio- und Geowissenschaften, School of Education der Universität Salzburg, an. Dort arbeitet Lisa als Studienassistentin und schreibt ihre Diplomarbeit zum Thema „Handlungsorientierter Stationenbetrieb in der Humanbiologie am Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems“.

Johannes Sorz ist an der Uni Wien im Büro des Rektorats beschäftigt, wo er als Referent für Forschung und Nachwuchsförderung tätig ist. Er ist Ansprechpartner für alle zentralen Einrichtungen der Universität im Bereich Forschung (z. B. Forschungsservice, DoktorandInnenzentrum, Qualitätssicherung).

Michael Gruber hat sein Ökologiestudium an der Universität Wien mit Schwerpunkt Meeresbiologie und Elektronenmikroskopie absolviert. Er ist seit 2012 technischer Assistent an der Universität Salzburg und seit 2015 außerdem freischaffender naturwissenschaftlicher Illustrator.

Katharina Bastl arbeitet am Institut für Hals-, Nasen- und Ohren-Erkrankungen der Medizinischen Universität Wien und ist für den Österreichischen Pollenwarndienst mitverantwortlich.

Albin Blaschka ist an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft tätig. Sein Arbeitsbereich ist Projektmanagement und Support von internationalen Projekten. Die Tätigkeiten umfassen angewandte Fragestellungen aus den Bereichen Vegetationsökologie, Landschaftsökologie, ökologische Wiederbegrünung und Renaturierungsökologie.

Wolfram Tertschnig ist derzeit Leiter der Abteilung I/3 Umweltförderpolitik, Nachhaltigkeit, Biodiversität des Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich (BMLFUW). Er war maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung des Nationalen Umweltplans und der Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie beteiligt.

Ulrike Mittermüller hat Biologie mit dem Schwerpunkt Natur- und Umweltschutz an der Universität Wien studiert und arbeitet als selbstständige Waldpädagogin und Naturvermittlerin in Niederösterreich.

Mag. Kathrin Hischenhuber hat an der Universität Wien Zoologie studiert. Seit 2008 ist sie bei der UmweltBildungWien tätig, wo sie als Besucherbetreuerin in Front und Back Office sowie als pädagogische Mitarbeiterin und Projektleiterin angestellt ist.

Franz Essl arbeitet im Umweltbundesamt in der Abteilung Biologische Vielfalt und Naturschutz. Seit 2013 arbeitet er in einer zweiten Halbtagsstelle zusätzlich an der Universität Wien in der Abteilung für Naturschutzbiologie, Vegetations- und Landschaftsökologie als Universitätsassistent.

Alexander Maringer hat Ökologie mit zoologischem Schwerpunkt an der Universität Salzburg studiert. Seit 2011 arbeitet er als Zoologe im Fachbereich Naturraum & Naturschutz in der Nationalpark Gesäuse GmbH.

Margit Delefant unterricht am BG/BRG Fürstenfeld Biologie und Umweltkunde, Chemie, Physik und Gesundheitsbildung. An der KF-Uni Graz ist sie Koordinatorin für Fachdidaktik für das Unterrichtsfach Biologie-und Umweltkunde.

Der Titel ist Programm: Alles dreht sich für die Spieler darum, überlebensfähige – sowohl carnivore als auch herbivore – Urzeit-Tierarten zu erschaffen.

Dorit Kieslinger hat in Graz Zoologie studiert und arbeitet seit 6 ½ Jahren im IVF Zentrum des Universitätskrankenhauses Amsterdam (VUmc) als Klinische Embryologin. Zusätzlich zu ihrer Arbeit im IVF Labor erforscht sie neue Methoden, die die Erfolgsquote von In-vitro-Fertilisation (IVF) erhöhen sollen.

Die Beer Buddies und Mikrobiologen Dr. Andreas Weilhartner und Dr. Christian Semper sind seit wenigen Wochen offiziell die Gründer und Betreiber der nachhaltigen Bierbrauerei „The Beer Buddies“ im oberösterreichischen Tragwein.

Harald Truschner hat an der Karl-Franzens-Universität in Graz Biologie studiert. Seit 1990 ist er als Lebensmittelgutachter am ILV – Institut für Lebensmittelsicherheit, Veterinärwesen und Umwelt des Landes Kärnten, im Bereich Lebensmittelsicherheit tätig.

Dr. Wilhelm Richard Baier studierte Biologie, Medienkunde, Philosophie und Linguistik an der Universität Graz. Als pädagogischer Mitarbeiter an der Grazer URANIA ist er vor allem mit der naturwissenschaftlich ausgerichteten Bildungsarbeit betraut.

Christian Mairhuber ist Vertragsbediensteter beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung: sog. “Naturschutzbeauftragter” an der Baubezirksleitung des Bezirkes Liezen. Zuvor (2004-2010) war er Biologe bei dem Technischen Büro für Biologie Ökoteam (www.oekoteam.at) in Graz.

Dr. Klaus Atzwanger ist seit 2001 Unternehmensberater und arbeitet in Innovationsprojekten der technischen Industrie in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Marketing und Vertrieb.

Johannes Leitner hat von 1999 bis 2006 an der Universität Wien sowie an der Universität Oulu, Finnland, Astronomie und Physik studiert. Er ist Astrobiologe bei der Forschungsplattform ExoLife sowie Lehrender an der Universität Wien. Des Weiteren ist er Inhaber und Geschäftsführer der SCI.E.S.COM.

Karin Schöndorfer ist als Regulatory Affairs Manager der Firma Biomin Holding GmbH in der Produktregistrierung von Futtermittelzusätzen tätig.

Tobias Friedel arbeitet beim technischen Büro für erneuerbare Energie „ImWind Operations GmbH“. Er betreut dort die Naturschutzbelange im Zusammenhang mit Windkraftprojekten.

Wolfgang Holnthoner arbeitet am Ludwig-Boltzmann-Institut für Experimentelle und Klinische Traumatologie. Er leitet die Arbeitsgruppe für Endothelzellbiologie.

Helene Möslinger hat Zoologie an der Uni Wien studiert.
Nach einem Praktikum bei LUPUS Institut für Wolfsmonitoring und -forschung in Deutschland, begann Helene im Juni 2011 als Mitarbeiterin im Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“.

Cornelia Franz-Schaider arbeitet an der Karl-Franzens Universität Graz, wo sie am Institut für Zoologie als “Senior Lecturer” angestellt ist. Ihre Hauptaufgabe ist die Lehre im Fach Zoologie, die Betreuung von Master- und Bachelorarbeiten, sowie organisatorische Mitarbeit.

Andreas Kaufmann hat 2008 die GoWILD KG – Zoo & Wildlife Consulting Services gegründet. Andreas ist zudem u.a. Leiter der Tierpflegerausbildung im WIFI Wien, Lektor an der Karl-Franzens Universität Graz und Vorstandsmitglied der Animal Transportation Association (ATA).

Marc ist seit knapp vier Jahren als selbstständiger Reportage/Naturfotograf tätig. Er verbindet mit seinen Foto-Reportagen und Multimedia-Produkten Biologie und Fotografie und setzt auf die Medien Bild und Text als Botschafter in Sachen Naturschutz.

Die Wiederansiedelung des Habichtskauz (Strix uralensis) in Österreichs Wäldern. Es ist schon fast hundert Jahre her, dass der tiefe Ruf des Habichtskauz an klaren, späten Herbstnächten im Wienerwald widerhallte. Dank der Bemühungen einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Dr. Richard Zink, befindet sich diese großartige Spezies auf ihrem Weg zurück in Österreichs Wälder, wo sie […]