Umwelt

:: Biodiversität in den österreichischen Alpen

Januar 09, 2017 / von / 0 Kommentare

Österreich ist im mitteleuropäischen Vergleich eines der artenreichsten Länder. Dies lässt sich vor allem auf die landschaftliche und klimatische Vielfalt zurückführen, zu welcher wiederum das Höhenprofil der Alpen maßgeblich beiträgt. Viele Tiere und Pflanzen sind jedoch, vor allem durch den Klimawandel sowie land- und forstwirtschaftliche Nutzung, gefährdet.

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:: Vom Eisernen Vorhang zum Grünen Band

Dezember 21, 2016 / von / 0 Kommentare

Die Geschichte des Grünen Bandes ist eng mit der europäischen Zeitgeschichte von Ost und West verbunden. Was noch vor nicht allzu langer Zeit den Kontinent entzweite, schuf einzigartige Refugien von teils fast unberührter Natur, welche es heute zu bewahren gilt. Zu diesem Zweck wurde das Grüne Band Europas ins Leben gerufen.

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:: Rezension: „Geschichte unserer Umwelt“ von Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork

November 07, 2016 / von / 0 Kommentare

Verena Winiwarter und Hans-Rudolf Bork veranschaulichen anhand von sechzig Beispielen die Problematik, Handhabung und Lösung von Umweltbeeinträchtigungen. Jede einzelne Geschichte bildet eine Zeitreise in die letzten hundert Jahre, in denen der Mensch nicht nur seine Umwelt beeinflusst hat, sondern auch die Umwelt den Menschen. Von Küstenschutz an der Nordsee, über nachhaltige Bodennutzung in China, bis hin zu den Auswirkungen des Eisenbahnbaus in Kanada werden Studien weltweit aufgegriffen und zusammengefasst.

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:: 30 Jahre Tschernobyl: Auswirkungen auf den Wildtierbestand – Interview mit Umweltwissenschafter Jim Smith

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Am 26. April sind es 30 Jahre seit der Katastrophe im Kernkraftwerk des ukrainischen Tschernobyl. Im Oktober 2015 erschien im Current Biology ein Artikel, bei dem es um den Wildtierbestand rund um die 30 Kilometer große Sperrzone des Atomkraftwerkes ging (Long-term census data reveal abundant wildlife populations at Chernobyl, Current Biology, Volume 25, Issue 19, 2015). Die Wissenschaftler/-innen fanden Erstaunliches: Der Wildtierbestand in der verstrahlten Zone ist ähnlich hoch, wie in dortigen unverstrahlten Schutzgebieten.

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Forschung

:: Paul Kammerer: der „Wiener Darwin“ und sein mysteriöser Selbstmord

Dezember 22, 2016 / von / 0 Kommentare

Ein Buch, das für Biologen und Biologinnen unter dem Weihnachtsbaum liegen könnte! Es deckt ein breites Spektrum an möglichen Lesarten ab und kann verschiedenen literarischen Genres zugeordnet werden: Biographie, historischer Gesellschaftsroman, Kriminalroman sowie wissenschaftsgeschichtliche Aufarbeitung des Antisemitismus im Wien der Jahrhundertwende bis in die 1920er-Jahre. Es ist also mit Sicherheit für jede/n etwas dabei.

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:: Masterarbeit: Zoothamnium niveum – kleiner Ziliat mit großer Rolle in der Symbiosen-Forschung

Oktober 14, 2016 / von / 0 Kommentare

Zoothamnium niveum ist ein sessiler, mariner Ziliat, welcher in tropischen und temperierten Meeren lebt. Seine Symbiose mit schwefeloxidierenden Bakterien ist ein Paradebeispiel für viele andere chemosynthetischen Symbiosen, die überall auf der Welt zu finden sind. Seit der ersten erfolgreichen Kultivierung beider Symbiosepartner in 2007 (Rinke et al. 2007), bildet Z. niveum einen Modellorganismus zur Erforschung chemosynthetischer Symbiosen.

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:: Wissenschaft aktuell: Pflanzenphysiologin Ilse Kranner im Interview

Oktober 10, 2016 / von / 0 Kommentare

Ilse Kranner ist Spezialistin für Pflanzenphysiologie an der Universität Innsbruck und leitet dort die Forschungsgruppe „Biochemie und Stoffwechselphysiologie der Pflanzen“. Nachdem Sie in Graz studierte und promovierte, arbeitete sie im Zuge eines APART Habilitationsstipendiums der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in den Labors ihrer Kooperationspartner in Japan, USA, Indien und Südafrika sowie in Graz. Von 2002-2012 arbeitete sie an den Königlichen Botanischen Gärten von Kew und konnte sich durch ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten international einen Namen machen.

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:: IMP-Neubau – St. Marx im Wandel

September 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Der Neubau des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie (IMP) nimmt immer weiter Form an. Die Übersiedelung der ersten Forschungsgruppen wird noch heuer stattfinden. Aber nicht nur am IMP tut sich etwas in St. Marx: das bioskop hat nachgefragt, was in den nächsten Jahren im dritten Bezirk für Veränderungen anstehen.

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