Archiv der Kategorie: Allgemein

Naturkino im Haus der Begegnung

HOLY (UN)HOLY RIVER

Datum: Mittwoch 29. September 2021 | 19:00 -21:00 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck
Vortragende: Anna Schöpfer, Limnologin
Filmtitel: Holy (un)Holy River

Holy (un)Holy River erzählt die Geschichte des Ganges in Indien. Der große Strom ist für viele Hindu-Gläubige eine physische Verkörperung des Göttlichen. Ein Bad im Ganges verspricht die Befreiung von Sünden. Gleichzeitig wird der Fluss zunehmend für die Wasserkraftnutzung verbaut und das Wasser ist stark verschmutzt. Die Dokumentation aus dem Jahr 2016 folgt dem Ganges von der Quelle bis zur Mündung in den Indischen Ozean und beleuchtet die aktuelle Situation des Flusses, die gleichermaßen von Spiritualität sowie Umweltproblemen geprägt ist.

„Holy (un)Holy River“: USA 2016 – Regisseur: Pete McBride & Jake Norton – 60 min – Englisch. Einleitung und Fragen auf Deutsch.

ANMELDUNG bis 27.09.2021 unter https://hdb.dibk.at/de/Termine/Holy-un-Holy-River

Wir bitten alle BesucherInnen die geltenden Hygienemaßnahmen einzuhalten.

In Kooperation mit dem Haus der Begegnung Innsbruck und dem Innsbruck Nature Film Festival (I.N.F.F.) https://naturefestival.eu/film/

WÖB arbeitet an Pflanzen-App

Jeden Atemzug den wir tun und jede Kalorie Nahrung, die wir verzehren, verdanken wir Pflanzen. Doch obwohl wir unsere ganze Existenz Pflanzen verdanken, ist unsere Wertschätzung und Wahrnehmung Ihnen gegenüber stark im Abnehmen begriffen. So stark, dass sich bereits in der botanischen Wissenschaft der Fachterminus ‘Plant Blindness‘ – also Pflanzenblindheit – etabliert hat.

Um dieser Pflanzenblindheit, die weite Teile der Bevölkerung erfasst hat, entgegenzuwirken, haben wir uns entschlossen einen kleinen aber feinen Teil der 2200 Arten von Farn- und Blütenpflanzen, der 900 Moosarten und der über 1000 Arten von Flechten, die in Tirol vorkommen, vorzustellen. Wir tun dies auf der Höhe der Zeit mit einer eigens programmierten App, die wir 2021 vorstellen werden.

Seid also gespannt ! 🙂

Neben einer Auswahl von Wildpflanzen aus verschiedenen Lebensräumen, haben wir auch traditionelle, kultivierte Nutzpflanzen aufgenommen. Ebenso wichtig ist es uns die Bedeutung von Pflanzen im Alltag darzustellen, sei es ihre Heilwirkung, ihre Verwendung als Werkstoff oder einfach nur ihre Faszination und Schönheit.

Näheres erfahrt ihr in Kürze. Schon jetzt danken wir dem Land Tirol und der Diözese Innsbruck für Ihre Unterstützung.” – Pflanzen-App Team

Unterstützende Partner:

Science Raft am Inn: Forschungsreise im Raftingboot zu den letzten Auwäldern

Der Strömung folgen und so den Fluss erfroschen, das ist das Konzept hinter Science Raft. Ende September wurde der erste Science Raft in Kooperation mit INNsieme und der Wasserrettung Innsbruck veranstaltet. Wir rafteten am Inn von Mils bei Imst bis Innsbruck und untersuchten die letzten Auwälder des Alpenflusses. Das Ziel des Science Rafts waren die Langkampfener Innauen bei Kufstein, doch wir mussten die Flussreise aufgrund der Hochwassersituation unterbrechen. Der Science Raft wird jedoch im Oktober fortgesetzt.

TAG der Artenvielfalt in Kössen 4./5. September

Als langjährige Partner des Tiroler Tag der Artenvielfalt freuen wir uns ganz besonderes, dass es am 4.-5. September wieder soweit ist! ExpertInnen und NaturliebhaberInnen sind wieder aufgerufen die Artenvielfalt zu erheben:

Tag der Artenvielfalt 2020

WANN: 4. und 5. September

WO: Kössen, Tirol

Es wurden 4 attraktive Untersuchungsräume (Wald / Schlucht / Moor) ausgewählt. Als Belohnung warten T-Shirts und Verpflegung (Jause, Kaffee & Kuchen, Abendessen auf Einladung der Gemeinde Kössen)!

Ganz speziell gibt es die Möglichkeit, die „Entlochklamm“ am Samstag Vormittag mit dem Boot (inklusive 2-3 naturkundlichen Ausstiegen) zu erkunden – hierzu ist eine verpflichtende Voranmeldung notwendig!

Deine/Ihre Anmeldung als ExpertIn ist gefragt! Anmeldung unter info@arten-vielfalt.at – dazu bitte: Name, Fachgebiet, Teilnahme an der Raftingexkursion, Teilnahme am Abendessen der Gemeinde Kössen angeben.

Infos und Programm unter www.arten-vielfalt.at

Untersuchungsgebiet – Moor, Bild zur Verfügung gestellt von Tiroler Tag der Artenvielfalt
Bild zur Verfügung gestellt von Tiroler Tag der Artenvielfalt

Die Initiative “Bunte Wiese Tirol”

Einer der Hauptgründe für den starken Rückgang von Insekten und Spinnen in Mitteleuropa ist der Verlust ihrer Lebensräume. Im Falle der Wiesen gibt es eine einfache und schnell wirksame Möglichkeit, etwas dagegen zu tun: Im Siedlungsbereich befinden sich viele intensiv gepflegte, kurz gehaltene Grasflächen, z.B. in Gärten, Grünanlagen, auf Böschungen und entlang von Verkehrswegen. Das regelmäßige Mähen ist oft nur eine Gewohnheit und wäre nicht nötig. Die Initiative „Bunte Wiese Tirol“ regt dazu an, hier seltener − maximal zweimal jährlich − zu mähen. So können die vorhandenen Pflanzen zu einer naturnahen Wiese wachsen, die Tiere kehren zurück. Teilweise werden es nährstoffarme, durchaus artenreiche Wiesen sein, Pflanzenarten aus der Umgebung werden sich in der Folge ansiedeln.

Diese einfache Umstellung hat auch andere Vorteile: Schadstoffemissionen, die unsere Gesundheit und das Klima schädigen, werden eingespart, es wird weniger Lärm erzeugt und der Arbeitsaufwand ist geringer. Die Initiative „Bunte Wiese Tirol“ möchte Gemeinden, Gewerbebetriebe und Gartenbesitzer ansprechen. Letztere könnten wenig begangene Teile des Gartens extensivieren.

Auf unserer Homepage gibt es viele Informationen und Tipps, z.B. über die fachlichen Hintergründe und die praktische Durchführung. Wir sind auch auf Facebook. Und wir freuen uns über Dein Interesse, über Kommentare und natürlich über neue Bunte Wiesen in Tirol!

Initiative „Bunte Wiese Tirol“

https://buntewiesetirol.wixsite.com/info

Email: buntewiesetirol@outlook.com

Facebook: Bunte Wiese Tirol

TIERISCH – INA HSU

Austellung der Tiroler Künsterin Ina Hsu noch bis 11. Juli im Kunstraum in Innsbruck

“In der Ausstellung Tierisch visualisiert Shian-Fong Hsu a.k.a. Ina Hsu imaginative Möglichkeiten des Zusammenlebens von Tieren und Menschen. Tapire, Affen, Bären, Bienen und Menschen suchen Raum und Ressourcen zum Leben. Ina Hsus Werke erzählen von der planetaren Verbundenheit aller Lebensformen und wie ihr Zusammenleben anstatt in gegenseitiger Ausbeutung spielerisch, solidarisch organisiert werden könnte in mitunter gefährlichen aber definitiv voneinander abhängigen Beziehungen. Anstatt zu moralisieren oder zu urteilen, ist Hsus künstlerische Arbeit inspirierend und einnehmend. Sie ist ein Aufruf, uns künftig umsichtiger zu verhalten angesichts der Verquickung allen Lebens auf Erden und der wechselseitigen Abhängigkeit der Spezies. “

https://www.kunstraum-innsbruck.at/aktuell/tierisch_ina_hsu

Open-Air am Sillzwickel: WORLD RIVERS DAY Tirol 2020 am 27. September

In den Bergen werden Flüsse geboren. Tirol ist ein Land der Flüsse – über 5000 Fließgewässer entspringen in den Gebirgen Tirols. Auf ihrem Weg talwärts fließen sie zusammen und verlassen als große Wasserströme das Land, um schließlich in das Schwarze Meer zu münden.

Der Zusammenfluss von Sill und Inn ist ein besonderer Ort für Innsbruck. Sicher ein Initialpunkt der Stadt, denn Innsbruck entstand auf dem Schwemmkegel der Sill. Sedimentablagerungen der aus dem Süden kommenden Sill drängten den Inn an die Nordseite des Tals. Auf dem Sillschotter, etwas erhöht über dem Wasserspiegel des Inns, wurde Innsbruck gegründet.

Der Ort, an dem die Sill in den Inn mündet, heißt Sillzwickel. Am Sillzwickel wird am Sonntag, den  27. September der Weltflusstag gefeiert. Das diesjährige Motto der Festlichkeit lautet passend zum Veranstaltungsort „Zusammenfluss“. Wir wollen den Zusammenfluss von Sill und Inn feiern und die stromaufwärts und stromabwärts gelegenen Zusammenflüsse ebenso.

2020 hat uns geschlossene Landesgrenzen und Selbstisolation gebracht. Flüsse dagegen kennen keine Grenzsteine und sind nie isoliert, auf ihrem Weg zum tiefsten Geländepunkt fließen unzählige Wasserströme ineinander. Wie ein blaues Netz erstrecken sich Europas Flüsse quer über den Kontinent. Am Flussufer zu sitzen ladet zum Träumen ein: dem blauen Band stromaufwärts oder stromabwärts folgen und so die Welt entdecken.

Am Weltflusstag wird der Sillzwickel ein Ort des Zusammenkommens. Mit Lehmbau, Literatur und Freilichtkino verbringen wir den Sonntag an der frischen Luft und feiern die Flüsse. Es wird das dritte Flussfest anlässlich des Weltflusstags in Tirol und wir sind zuversichtlich, dass noch viele folgen werden.

Der Tiroler Weltflusstag 2020 ist eine Kooperation der RG Westösterreich der Austrian Biologist Association (ABA) mit dem International Nature Festival (INF) , der Tiroler Umweltanwaltschaft, der IG Autorinnen Autoren Tirol , Up Stream Surfing, Natopia, dem WWF, dem feld-Verein und Cubic.

WANN: Sonntag, der 27.9.2020 (Weltflusstag)

WO: Airport Reef (ab 13:30) und Sillzwickel (ab 16:00)

PROGRAMM:

  • Ab 13:30 Flusssurfen am Airport Reef veranstaltet von UP STREAM SURFING (Anmeldung)
  • Ab 18:00 Flussfest am Sillzwickel
  • 18:00 – 19:00 Lesung zum Thema „Alles im Fluss?“ (IG Autorinnen und Autoren)
  • 19:30 Open-Air Flusskino „Creekwalker“ (INF und WÖB)

Klimaneutrales Radlkino powered by Cubic. Wir bedanken uns bei hollu Systemhygiene, dem Haus der Begegnung und der Tiroler Tageszeitung für die Unterstützung des Events.

Petition für das Längental und die Gletscherbäche

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wird gerade das Längental in den Stubaier Alpen für die Sellrain-Silz Erweiterung zerstört. 6 Gletscherbäche der Stubaier Alpen sollen durch ein Stollensystem in den neuen Speicher Kühtai umgeleitet werden. Revision sind noch offen, doch es gibt einen Baubescheid also kann es gut sein, dass schon diesen Sommer das schöne Längental mit dem mäandrierenden Längentalbach sowie das Niedermoor für immer verloren geht. Bis zu 80 % der Abflussmenge sollen in Sommermonaten aus Gletscherbächen, die in die Ruetz aber auch die Ötztaler Ache entwässern, in den neuen Speicher abgeleitet werden. Im Stubai bedroht das den WildeWasserWeg, eine zukunftsorientierte Form des Naturtourismus. Im inneralpinen Trockental Ötztal wird diese Verschiebung des Wasserhaushalts wohl auch die Landwirtschaft schwere Folgen haben. Schon jetzt ist durch den Klimawandel in den betroffenen Gebiet vor allem in Berglagen wenig Wasser, um die Almbewirtschaftung aufrecht zu halten. Hier wechselt Wasser den Besitzer. Von der Allmende zum Eigentum der Tiwag. Eine langjährige Kühtai-Urlauberin aus Berlin liebt das Längental besonders und richtet eine Petition an LH Platter die Naturzerstörung zu stoppen. Günther Platter ist bei der Tiwag Eigentumsvertreter des Landes Tirol. Die Tiwag ist zu 100% im Landeseigentum. Ein Baustopp wäre die einzige anständige Alternative solange das Verfahren nicht vollständig abgeschlossen ist. Zudem sollte die Landesregierung darüber reflektieren, ob dieses Megakraftwerksprojekt, das nach aktueller Auskunft bis zu 1 Milliarde Euro kostet wirklich im Sinne des Öffentlichen Interesses ist. Die Ausgleichsmaßnahmen führen das Konzept UVP ad absurdum. Der Status der Ruhegebiete, eine besondere Form der Schutzgebiete in Tirol, wird durch die schweren Natureingriffe im Zuge des Kraftwerkserweiterung demontiert. Bitte unterzeichnen und teilen!

https://mein.aufstehn.at/petitions/gegen-die-vernichtung-alpinen-lebensraums-fur-saubere-wasserkraft-erhalten-sie-das-langental

Baubeginn im Längental

Im Mai wurde mit den Bauarbeiten am Speicher Längental begonnen. Auf Grund eines positiven Baubescheids ist es möglich mit den Bauarbeiten trotz ausstehender Revision bereits zu beginnen.

Durch das am 20. Dezember 2018 vom Bundesverwaltungsgericht gefällte, für das Bauvorhaben negative Urteil erschien kurzfristig der Erhalt des Längentals und die Wasserversorgung der betroffenen Bäche gesichert. Bis zum 1. Februar 2019 legte die Projektwerberin jedoch in erstaunlichem Tempo Nachbesserungen, in Form von Ausgleichsmaßnahmen an Feuchtwiesen im Bezirk Reutte, vor. Am 26. Juni 2019 wurde dem Projekt ein positiver Bescheid ausgestellt. Trotz ausständigem Urteil zum Einspruch der Gegenparteien wird deshalb im Mai 2020 mit Bauarbeiten im Längental begonnen. Derzeit gibt es seitens der NGOs keine Anträge auf einstweilige Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung.

Eine gemeinsame Presseaktion für die Tiroler Umwelt

In diesen Tagen wird auf politischer Ebene über die Fördermaßnahmen für das Wiederankurbeln der Wirtschaft nach der COVID-19-Krise debattiert. Diese spezielle Herausforderung bietet die einzigartige Chance, die Wirtschaft nachhaltig Richtung Klimaschutz auszurichten. Darum haben sich zahlreiche Tiroler Organisationen darunter Akteur*Innen der Wissenschaft, NGOs, Wirtschaft und Kunst- & Kulturschaffende in einer gemeinsamen Presseaktion #schauaufsklima zusammen getan und forderten die Tiroler Landesregierung zum klimabewussten Handeln in dieser wichtigen, zukunftsweisenden Angelegenheit auf.

Da es neben dem Erforschen, Anwenden und Weitergeben von biologischem Wissen wesentlich ist, sich für politische Rahmenbedingungen einzusetzen, haben wir als Regionalgruppe WÖB die Chance ergriffen mit dieser gemeinsamen Aktion für eine ökologisch und sozial gerechte Zukunft im Sinne der Pariser Klimaziele und der UN Nachhaltigkeitsziele den Druck auf die Regierung zu erhöhen.

  • Do, 23.4.: Start der Presseaussendungswoche mit einem offenen Brief der Scientists for future Innsbruck, der INUI (Initiative für Nachhaltige Uni) und der WÖB in Vertretung der ABA an die Tiroler Landesregierung. PA zum Nachlesen
  • Fr, 24.4.: offener Brief der Fridays for future, Extinction Rebellion Tirol und des Klimavolksbegehren und weltweiter Netzstreik fürs Klima. PA zum Nachlesen
  • Mo, 27.4. Forderungen von Protect our winters (POW) für einen klimabewussten und nachhaltigen Wintertourismus. PA zum Nachlesen
  • Di, 28.4. Vom Klimabündnis Tirol aus organisierte Presseaussendung, in der sich zahlreiche Wirtschaftsschaffende dazu aussprachen, dass richtungsweisende Entscheidungen JETZT getroffen werden müssen, um Klimaziele auf Landes- und Bundesebene zu erreichen. PA zum Nachlesen
  • Mi, 29.4. Zahlreiche Akteure*Innen aus der Tiroler Kunst und Kulturszene forderten einen öko-sozialen Kulturwandel und machten auf die Wichtigkeit der Kulturschaffenden in diesem Bereich aufmerksam. PA zum Nachlesen
  • Do, 30.4. Abschließende gemeinsame Pressekonferenz, in der jeweils ein*e Vertreter*in jedes Clusters (Wissenschaft, for future, NGOs, Wirschaft, Kultur) ihre Forderungen verdeutlichte und für Fragen zur Verfügung stand. Zum facebook-Video
Videostream zur Pressekonferenz
Videostream zur Pressekonferenz

Die Antworten von Frau Landeshauptmanstellvertreterin Ingrid Felipe ließen jeweils nicht lange auf sich warten. Sie bedankte sich für die Initiative und bestätigte die Wichtigkeit unserer Forderungen. Eine Neufassung der Tiroler Nachhaltigkeitsstrategie sowie der Tiroler Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsstrategie sei in Vorbereitung, wobei sie gerne auf die von uns angebotenen fachliche Expertise zurückkommen wird. Inwieweit diesen Worten Taten folgen, werden wir in den nächsten Monaten mit Spannung beobachten. Antwort zum Nachlesen

Auch nach der Presseaktionswoche wird die Botschaft #schauaufsklima – Wann, wenn nicht jetzt?! durch die ausgiebige Berichterstattung von Tiroler Print und Online Medien in den Köpfen vieler Tirolerinnen und Tiroler präsent bleiben. Die Dringlichkeit Wirtschaftsförderungen jetzt gezielt und zukunftsweisend einzusetzen, hat das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeitsziele wieder etwas mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit gebracht. Und eines ist auch klar geworden: Es ist eine wunderbare Vielfalt an Organisationen und engagierten Menschen, die sich in Tirol gemeinsam für die Umwelt und eine nachhaltige, klimafreundliche Zukunft einsetzen. Als gesammelte Initiative der Tiroler Umweltorganisationen haben wir eine gewichtige Stimme in der Bevölkerung und können hoffentlich viel Positives bewirken.