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Mensch und Natur, Ausstellung im botanischen Garten

Können Pflanzen reisen, was haben Schmetterlinge mit Zeltstangen zu tun und wie kommt der Fingerhut zu seinem Namen?

Die Ausstellung zum 350-jährigen Universitätsjubiläum zeigt, welche Bedeutung die Natur in unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen hat und welche Rolle der Mensch dabei spielt.

Pflanzen und Tiere – ein verbindendes Forschungsthema an der Universität Innsbruck

Anlässlich des Jubiläumsjahrs 2019 hat das Institut für Botanik / Botanischer Garten in Kooperation mit zwölf Forschungsgruppen aus unterschiedlichen Disziplinen eine Ausstellung konzipiert, in der die Natur der gemeinsame Fokus ist. Beteiligt haben sich unter anderem die Botanik, Zoologie, Ökologie sowie die Archäologie, Geologie, Theologie und die Sprachwissenschaften.

Zahlreiche Stationen zum Ausprobieren und Erleben sowie das Schmetterlingshaus mit frei fliegenden tropischen Schmetterlingen laden ein, die Ausstellung aktiv und mit allen Sinnen zu erleben.

Mensch und Natur – eine spannende Beziehung

Pflanzen und Tiere erzählen uns verschiedene Geschichten über uns Menschen. Fünf Themen­bereiche im Innen- und Außenbereich des Gartens beleuchten diese Beziehung aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Angefangen beim Stein, der uns einen Blick auf die Natur in Urzeiten ermöglicht, über die Geschichte der Nahrungspflanzen bis hin zu Pflanzen, die uns etwas über unsere Kultur erzählen. Thematisiert wird außerdem die Veränderung unserer Lebensräume und wie die Natur zur Inspirationsquelle für technischen Fortschritt werden kann.

Öffnungszeiten
Mo – Fr: 13.00 – 18.00 Uhr
Sa/So/Feiertag: 13.00 – 17.00 Uhr

Eintritt: 5 €, 3€ ermäßigt

Ermäßigung für: Menschen von 4–18 Jahren, Studierende, Zivildiener, Menschen mit Behinderung, Senioren/innen; Kinder unter 4 Jahren frei

Sonderführungen:

  • 13. Juni 17.00 Uhr Rundgang durch die Ausstellung
  • 8. August 17.00 Uhr Himmlische Genüsse
  • 5. September 17.00 Uhr Schmetterlinge spielerisch entdecken

Veranstaltungen & Workshops:

Sommerfest Mini-Botanica: 28. Juni von 14.00 bis 21.00 Uhr
Inmitten der Schönheit der Gartenanlage erblüht als besonderes Highlight ein buntes und lebendiges Programm für die ganze Familie mit Musik, Handwerksmarkt und Aktionen für Kinder.

Nacht der Museen: am 5. Oktober 2019 von 18.00 bis 1.00 Uhr nachts
Abschlussveranstaltung zur diesjährigen Ausstellung

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.uibk.ac.at/botanischer-garten und Facebook https://de-de.facebook.com/BotanischerGartenUniversitatInnsbruck

Im Rahmen des Innsbrucker Ferienzuges finden Workshops für Kinder statt.

Die „Schatztruhe“ bietet im Rahmen der Ausstellung gemeinsam mit der Grünen Schule vom Institut für Botanik einen interaktiven Workshop für Schulkinder im Alter von 8–12 Jahren an, der von Schulen gebucht werden kann.

WissensDurst Festival 2018

Ihr interessiert euch für die aktuelle Forschung an unserer Universität und geht auch gerne mal abends mit euren Kolleginnen und Kollegen aus? Dann kommt vorbei beim WissensDurst-Festival 2018!
In vier Innsbrucker Lokalen, dem Tribaun, dem Nax, dem Brennpunkt und dem ZeroSei geben Wissenschaftler/innen aus verschiedenen Fakultäten Einblicke in ihre Arbeit.
Vom 23. bis 25. Mai 2018 könnt ihr Vorträge zu Themen wie Künstlicher Intelligenz, Krebsforschung, Quantenphysik, Neurowissenschaften und vieles mehr anhören. Dies alles in der entspannten Atmosphäre eines Innsbrucker Lokals. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei! Plätze können schon im Vorhinein online reserviert werden. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen findet ihr unter www.wissensdurst-festival.at.

Tagung Biodiversiät in Osttirol (29.-30.9.2017)

Vom 29.-30.9.2017 veranstaltet REVITAL in Nußdorf-Debant (Osttirol) eine Tagung zum Thema „Biodiversität in Osttirol“.
Die Tagung widmet sich verschiedensten Naturkunde-Themen in Osttirol und der näheren Umgebung (Kärnten, Salzburg, Südtirol). Neben der Präsentation von Forschungsergebnissen in dieser Region dient die Tagung vor allem dem Informations- und Erfahrungsaustausch sowie der Netzwerksbildung. Die Tagung soll künftig in regelmäßigen Abständen stattfinden und findet in den Räumlichkeiten von REVITAL in Nußdorf-Debant statt.

Nach einer eintägigen Vortragsreihe und Posterpräsentationen wird am zweiten Tag eine Exkursion in Osttirol unternommen.

Nähere Informationen können Sie dem beiliegenden Informationsblatt Infoblatt_Tagung_Biodiversität_Osttirol sowie unserer Homepage (www.revital-ib.at/de/akademie) entnehmen.

6th International Symposium for Research in Protected Areas 2017

National Parks Austria (www.nationalparksaustria.at) and Hohe Tauern National Park (www.hohetauern.at) are pleased to invite you to present your latest protected areas research at the
6th International Symposium for Research in Protected Areas, 2 – 4 November 2017.
The symposium will be held at the Faculty of Natural Sciences, University of Salzburg, Austria.
A Particitpation without presenting results of research is possible.
www.nationalparksaustria.at/symposium2017
Registration until 27.3.2017

Aims
At this symposium researchers, protected areas managers, as well as individuals from government, business, non-governmental organizations and the general public, who are interested in protected areas, may present and discuss topics which are highly significant for protected areas and are currently taken up by research. The manifold aspects of the interrelation between protection aims, protected area management and the impacts on nature, society and the regional economy in times of transition form the general thematic base of this international conference, held every four years since 1996.

Six of Austria’s most ecologically valuable regions have been designated as national parks. They reflect the great diversity of this Central European country: high mountains, forests, water and riparian marshes, and steppes. Austria is part of two biogeographic regions: the alpine and the continental, and most of the Austrian national parks are part of two important regional networks for protected areas: ALPARC and DanubePARKS. In close cooperation with these regional networks, and supported by scientific institutions, we are looking for entries across the entire geographic region from the Western Alps to the Danube Delta.