Wildtiere

:: 30 Jahre Tschernobyl: Auswirkungen auf den Wildtierbestand – Interview mit Umweltwissenschafter Jim Smith

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Am 26. April sind es 30 Jahre seit der Katastrophe im Kernkraftwerk des ukrainischen Tschernobyl. Im Oktober 2015 erschien im Current Biology ein Artikel, bei dem es um den Wildtierbestand rund um die 30 Kilometer große Sperrzone des Atomkraftwerkes ging (Long-term census data reveal abundant wildlife populations at Chernobyl, Current Biology, Volume 25, Issue 19, 2015). Die Wissenschaftler/-innen fanden Erstaunliches: Der Wildtierbestand in der verstrahlten Zone ist ähnlich hoch, wie in dortigen unverstrahlten Schutzgebieten.

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Tierfindlinge 2014: Coracias garrulus (Linnaeus, 1758) (Blauracke), Pica pica (Linnaeus, 1758), (Elster), Buteo buteo (Linnaeus, 1758), (Mäusebussard), Vulpes vulpes (Linnaeus, 1758) (Rotfuchs)

:: Verletztes Wildtier gefunden – was nun?

April 16, 2015 / von / 0 Kommentare

Was tun, wenn ein vom Traktor verletztes Rehkitz gefunden wird? Was passiert mit Tierbabys, die aufgrund von Unfällen nicht mehr von ihren Eltern versorgt werden können? Wer kümmert sich um vom Auto erfasste Wildhasen? Die österreichweit größte Wildtierstation „Verein für Kleine Wildtiere in großer Not“ beherbergt und pflegt liebevoll jährlich bis zu 3000 verletzte Wildtiere aus ganz Österreich, um sie nach ihrer Genesung wieder in ihre natürliche Umwelt zu integrieren.

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Junge Hausrotschwänze

:: Die Wildtierhilfe Wien stellt sich vor

Februar 14, 2014 / von / 0 Kommentare

Ein Wildtier in Not wird gefunden – doch wie verhält man sich richtig und an wen kann man sich wenden? Die Wildtierhilfe (WTH) Wien steht für solche Fragen stets helfend zur Verfügung. Im November 2013 gründete ein Team aus ausgebildeten und angehenden Biologinnen, Zoologinnen und Tierärztinnen den gemeinnützigen Verein. Alleine im Jahr 2013, also größtenteils noch vor der Vereinsgründung, pflegte das Team privat bereits knapp 400 Tiere.

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