Wien

:: Rezension: Paul Kammerer – der „Wiener Darwin“ und sein mysteriöser Selbstmord

Dezember 22, 2016 / von / 0 Kommentare

Ein Buch, das für Biologen und Biologinnen unter dem Weihnachtsbaum liegen könnte! Es deckt ein breites Spektrum an möglichen Lesarten ab und kann verschiedenen literarischen Genres zugeordnet werden: Biographie, historischer Gesellschaftsroman, Kriminalroman sowie wissenschaftsgeschichtliche Aufarbeitung des Antisemitismus im Wien der Jahrhundertwende bis in die 1920er-Jahre. Es ist also mit Sicherheit für jede/n etwas dabei.

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:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Johannes Sorz

Juli 13, 2016 / von / 0 Kommentare

Johannes Sorz ist an der Uni Wien im Büro des Rektorats beschäftigt, wo er als Referent für Forschung und Nachwuchsförderung tätig ist. Nach seinem Studium der Botanik an der Uni Wien hat er sein Doktoratsstudium an der Universität für Bodenkultur am Department für Integrative Biologie abgeschlossen. Vor seiner derzeitigen Tätigkeit war er als Experte für das FP7 (7 th Framework Programme for Research and Technological Development der EU) im Bereich europäische und internationale Programme der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) beschäftigt.

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:: Mol Micro Meeting Vienna: Thermoregulation des Humanpathogens Helicobacter pylori

Oktober 02, 2015 / von / 0 Kommentare

Im September luden das Organisationsteam um Udo Bläsi, Boris Görke, Isabella Moll und Jörg Vogel, MikrobiologInnen zum vierten Mol Micro Meeting nach Wien ein. Die Themen konzentrierten sich auf molekulare, genetische und biochemische Fragestellungen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Prokaryonten und Fungi überprüften; deren Erkenntnisse sind auch für andere Disziplinen interessant, beispielsweise wenn es um die Mikrobiota im Intestinaltrakt geht. Den ersten Vortrag hielt Davide Roncarati über den HrcA-Repressor und seine Beteiligung bei der Hitzeregulation im Humanpathogen Helicobacter pylori.

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:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Mag. Kathrin Hischenhuber

August 28, 2015 / von / 0 Kommentare

Mag. Kathrin Hischenhuber hat bis 2011 Zoologie, mit dem Schwerpunkt Evolution und Insekten, an der Universität Wien studiert. Seit 2008 ist sie bei der UmweltBildungWien tätig, wo sie seit 2011 Vollzeit als Besucherbetreuerin in Front und Back Office sowie als pädagogische Mitarbeiterin und Projektleiterin angestellt ist.

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Fledermaus, Zeichnung: Iris Kofler

:: Nachtschwärmer in der Großstadt

Juni 28, 2015 / von / 0 Kommentare

Wien wurde zum sechsten Mal in der internationalen Vergleichsstudie von Mercer als Großstadt mit der höchsten Lebensqualität weltweit bewertet. Doch gilt die hohe Lebensqualität offenbar nicht nur für Menschen, sondern auch für Fledermäuse. Immerhin kommen hier 22 der in Österreich nachgewiesenen 28 Fledermausarten vor. Damit sie sich auch weiterhin wohlfühlen, ist der Erhalt ihrer Quartiere besonders wichtig.

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Mitglieder der Fakultät für Lebenswissenschaften standen Rede und Antwort zu ihren neuen Forschungsergebnissen © Martin Rose

:: Veranstaltungsrückblick: Hotspot Biology – From Molecules to Life

Mai 26, 2015 / von / 0 Kommentare

650 Jahre Universität Wien – das will gefeiert werden, auch von der Fakultät für Lebenswissenschaften. In einer gelungenen Mischung aus Tradition und Innovation gab es bei der Veranstaltung „Hotspot Biology – From Molecules to Life“ Einblicke in die diversen Forschungsprojekte der Biologie.

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Die Universität Wien feiert in diesem Jahr ihr 650-jähriges Bestehen

:: Lebenswissenschaften – Impulse für die Zukunft

Mai 06, 2015 / von / 1 Kommentar

Die Universität Wien feiert in diesem Jahr ihr 650-jähriges Bestehen und die Fakultät für Lebenswissenschaften präsentiert anlässlich des bedeutenden Jubiläums aktuelle Forschung und Entwicklungen. Die erste Veranstaltung der Vortragsreihe VIVAT drehte sich um die Fragen, was und wie derzeit an der Fakultät geforscht wird. Svante Pääbo – Leiter des Max-Planck Instituts für evolutionäre Anthropologie – veranschaulichte in seiner Festrede anhand seiner Erfahrungen in der Paläogenetik, welchen großen Einfluss vor allem technische Entwicklungen auf den Forschungsfortschritt haben können.

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Hans Przibram (aus: Der Krötenküsser: "Der Fall des Biologen Paul Kammerer", Czernin Verlag)

:: Ein tragischer Held der österreichischen Wissenschaft

März 03, 2014 / von / 0 Kommentare

Die von ihm geleitete Biologische Versuchsanstalt in Wien war eines der innovativsten Institute dieses Landes. Vor 70 Jahren starb Hans Przibram im KZ – und wurde vergessen.

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Junge Hausrotschwänze

:: Die Wildtierhilfe Wien stellt sich vor

Februar 14, 2014 / von / 0 Kommentare

Ein Wildtier in Not wird gefunden – doch wie verhält man sich richtig und an wen kann man sich wenden? Die Wildtierhilfe (WTH) Wien steht für solche Fragen stets helfend zur Verfügung. Im November 2013 gründete ein Team aus ausgebildeten und angehenden Biologinnen, Zoologinnen und Tierärztinnen den gemeinnützigen Verein. Alleine im Jahr 2013, also größtenteils noch vor der Vereinsgründung, pflegte das Team privat bereits knapp 400 Tiere.

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Bild 2: Männliche Riedfrösche (hier Hyperolius lateralis) haben eine besonders auffällige Schallblase.

:: Warum es sich lohnt, an Fröschen zu schnuppern

Dezember 11, 2013 / von / 0 Kommentare

Dass Froschmännchen durch lautes und ausdauerndes Quaken auf sich aufmerksam machen wird auch in Österreich in den Sommermonaten eindrucksvoll demonstriert. Afrikanische Riedfrösche gehen möglichweise noch einen großen Schritt weiter und machen sich nicht nur durch Rufe, sondern auch durch Duftstoffe und visuelle Signale bei Artgenossen bemerkbar.

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