:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Albin Blaschka – Ökologe

Juni 22, 2016 / von / 0 Kommentare

Albin Blaschka ist seit September 2002 an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft (einer Dienststelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – BMLFUW), zuerst über Werkverträge, seit Anfang 2004 als „Freier Dienstnehmer“, tätig. Zwischen 1992 und 2000 hat er Ökologie an der Universität Salzburg studiert (Magister) und zwischen 2008 und 2015 im Rahmen seiner Tätigkeiten, über die Universität Salzburg ein Doktorat absolviert.

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:: Wissenschaftsskeptisches Österreich – Interview Reinhold Mitterlehner

Juni 16, 2016 / von / 0 Kommentare

Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner im Interview. Wie hängen Wirtschaft und Forschung zusammen? Wo liegt Österreich im europäischen Vergleich? Und weshalb sind die Österreicher wissenschaftsskeptisch?

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::Veranstaltungsankündigung: BOKUDoku – „Mist – Abgelaufen“ und „Kostbare Kacke“

Juni 14, 2016 / von / 0 Kommentare

Im Rahmen des Lehrgangs „BOKUdoku – Lehrgang für Filmdokumentation“ der Universität für Bodenkultur Wien sind zwei insgesamt rund 30-minütige Dokumentarfilme entstanden, die sich mit aktuellen Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen.

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:: Von der Entdeckung zur Beschreibung – Martin Schwarz über unbekannte Tierarten

Mai 20, 2016 / von / 0 Kommentare

Ständig werden noch bisher unbekannte Tierarten entdeckt, auch in Österreich. Es bedarf oftmals akribischer und intensiver Untersuchungen, um feststellen zu können, ob es sich um eine weltweit noch nicht bekannte Art handelt. Wird eine Beschreibung mit einem wissenschaftlichen Namen für die Art in Übereinstimmung mit den Internationalen Regeln für Nomenklatur publiziert, dann ist die Art offiziell anerkannt.

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:: 30 Jahre Tschernobyl: Auswirkungen auf den Wildtierbestand – Interview mit Umweltwissenschafter Jim Smith

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Am 26. April sind es 30 Jahre seit der Katastrophe im Kernkraftwerk des ukrainischen Tschernobyl. Im Oktober 2015 erschien im Current Biology ein Artikel, bei dem es um den Wildtierbestand rund um die 30 Kilometer große Sperrzone des Atomkraftwerkes ging (Long-term census data reveal abundant wildlife populations at Chernobyl, Current Biology, Volume 25, Issue 19, 2015). Die Wissenschaftler/-innen fanden Erstaunliches: Der Wildtierbestand in der verstrahlten Zone ist ähnlich hoch, wie in dortigen unverstrahlten Schutzgebieten.

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:: Tschornobyl´ – 30 Jahre später: Ansichten einer 1986 Geborenen

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Ich bin 1986 geboren. Ja, ich weiß was Ihr Euch jetzt denkt: nein, ihr habt recht – ich habe die Katastrophe in Reaktor 4 des Atomkraftwerks Tschornobyl‘ tatsächlich selbst nicht mitbekommen, auch nicht über die Medien: am 26. April brauchte ich noch weitere 6 Monate, um überhaupt zur Welt zu kommen. Dennoch – meine ganze Kindheit lang war es ein allgegenwärtiges Thema.

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Runde vs. runzelige Erbsenform, eines der sieben von Mendel untersuchten Merkmale – Quelle: BOKU Vollmann

:: Mendel-Regeln 1866 – 2016: Vom Erbsenzählen zum Gen-Editieren

April 11, 2016 / von / 0 Kommentare

Gregor Mendels berühmte Regeln der Vererbung werden heuer 150 Jahre alt. Auf Initiative der Gregor-Mendel-Gesellschaft Wien und mit Unterstützung der Universität für Bodenkultur sowie der Veterinärmedizinischen Universität Wien wurde dazu ein Symposium an der Akademie der Wissenschaften in Wien abgehalten, das nicht nur Rückblick, sondern auch Einblick in aktuelle Entwicklungen der Genetik bot. Resümee: Die Genetik ist eine Leitdisziplin innerhalb der Biowissenschaften geworden, und die Molekulargenetik nimmt eine zentrale Stellung für Forschung in Landwirtschaft, Humanmedizin und Biologie ein.

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:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Katharina Bastl

März 16, 2016 / von / 0 Kommentare

Katharina Bastl hat Biologie in Wien studiert und danach ihren Doktor im Schwerpunkt Paläontologie absolviert. Seit 2012 ist sie als Universitätsassistentin befristet an der Medizinischen Universität Wien angestellt. Hier arbeitet sie am Institut für Hals-, Nasen- und Ohren-Erkrankungen und ist für den Österreichischen Pollenwarndienst mitverantwortlich.

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:: Hai-Mensch Interaktion: Interview mit Erich Ritter

März 01, 2016 / von / 1 Kommentar

Das Spezialgebiet des schweizer Verhaltensbiologen Erich Ritter ist die Interaktion zwischen Hai und Mensch. Anfang des Jahres lud der Tauchsportverband Österreich den Biologen für einen Vortrag nach Graz ein. Diese Gelegenheit für ein Interview nutzten wir sogleich, um mehr über den Werdegang des prominenten Schweizers und die Haiforschung zu erfahren.

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