:: Wissenschaftliche Poster: was gilt es zu vermeiden?

August 12, 2016 / von / 1 Kommentar

Sprache der Wissenschaft:: Wissenschafter drücken sich vor allem in den letzten Jahren immer häufiger über das Medium des Posters aus. Postersessions auf Konferenzen sind häufig ausgedehnt, die Konkurrenz ist groß und dann will doch auch jeder, dass sein Poster so heraussticht, dass einem der Best Poster Award sicher ist.

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:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Johannes Sorz

Juli 13, 2016 / von / 0 Kommentare

Johannes Sorz ist an der Uni Wien im Büro des Rektorats beschäftigt, wo er als Referent für Forschung und Nachwuchsförderung tätig ist. Nach seinem Studium der Botanik an der Uni Wien hat er sein Doktoratsstudium an der Universität für Bodenkultur am Department für Integrative Biologie abgeschlossen. Vor seiner derzeitigen Tätigkeit war er als Experte für das FP7 (7 th Framework Programme for Research and Technological Development der EU) im Bereich europäische und internationale Programme der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) beschäftigt.

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:: 10 Fragen an berufstätige BiologInnen: Albin Blaschka – Ökologe

Juni 22, 2016 / von / 0 Kommentare

Albin Blaschka ist seit September 2002 an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft (einer Dienststelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – BMLFUW), zuerst über Werkverträge, seit Anfang 2004 als „Freier Dienstnehmer“, tätig. Zwischen 1992 und 2000 hat er Ökologie an der Universität Salzburg studiert (Magister) und zwischen 2008 und 2015 im Rahmen seiner Tätigkeiten, über die Universität Salzburg ein Doktorat absolviert.

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:: Wissenschaftsskeptisches Österreich – Interview Reinhold Mitterlehner

Juni 16, 2016 / von / 0 Kommentare

Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner im Interview. Wie hängen Wirtschaft und Forschung zusammen? Wo liegt Österreich im europäischen Vergleich? Und weshalb sind die Österreicher wissenschaftsskeptisch?

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::Veranstaltungsankündigung: BOKUDoku – „Mist – Abgelaufen“ und „Kostbare Kacke“

Juni 14, 2016 / von / 0 Kommentare

Im Rahmen des Lehrgangs „BOKUdoku – Lehrgang für Filmdokumentation“ der Universität für Bodenkultur Wien sind zwei insgesamt rund 30-minütige Dokumentarfilme entstanden, die sich mit aktuellen Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen.

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:: Von der Entdeckung zur Beschreibung – Martin Schwarz über unbekannte Tierarten

Mai 20, 2016 / von / 0 Kommentare

Ständig werden noch bisher unbekannte Tierarten entdeckt, auch in Österreich. Es bedarf oftmals akribischer und intensiver Untersuchungen, um feststellen zu können, ob es sich um eine weltweit noch nicht bekannte Art handelt. Wird eine Beschreibung mit einem wissenschaftlichen Namen für die Art in Übereinstimmung mit den Internationalen Regeln für Nomenklatur publiziert, dann ist die Art offiziell anerkannt.

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:: 30 Jahre Tschernobyl: Auswirkungen auf den Wildtierbestand – Interview mit Umweltwissenschafter Jim Smith

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Am 26. April sind es 30 Jahre seit der Katastrophe im Kernkraftwerk des ukrainischen Tschernobyl. Im Oktober 2015 erschien im Current Biology ein Artikel, bei dem es um den Wildtierbestand rund um die 30 Kilometer große Sperrzone des Atomkraftwerkes ging (Long-term census data reveal abundant wildlife populations at Chernobyl, Current Biology, Volume 25, Issue 19, 2015). Die Wissenschaftler/-innen fanden Erstaunliches: Der Wildtierbestand in der verstrahlten Zone ist ähnlich hoch, wie in dortigen unverstrahlten Schutzgebieten.

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:: Tschornobyl´ – 30 Jahre später: Ansichten einer 1986 Geborenen

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Ich bin 1986 geboren. Ja, ich weiß was Ihr Euch jetzt denkt: nein, ihr habt recht – ich habe die Katastrophe in Reaktor 4 des Atomkraftwerks Tschornobyl‘ tatsächlich selbst nicht mitbekommen, auch nicht über die Medien: am 26. April brauchte ich noch weitere 6 Monate, um überhaupt zur Welt zu kommen. Dennoch – meine ganze Kindheit lang war es ein allgegenwärtiges Thema.

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Runde vs. runzelige Erbsenform, eines der sieben von Mendel untersuchten Merkmale – Quelle: BOKU Vollmann

:: Mendel-Regeln 1866 – 2016: Vom Erbsenzählen zum Gen-Editieren

April 11, 2016 / von / 0 Kommentare

Gregor Mendels berühmte Regeln der Vererbung werden heuer 150 Jahre alt. Auf Initiative der Gregor-Mendel-Gesellschaft Wien und mit Unterstützung der Universität für Bodenkultur sowie der Veterinärmedizinischen Universität Wien wurde dazu ein Symposium an der Akademie der Wissenschaften in Wien abgehalten, das nicht nur Rückblick, sondern auch Einblick in aktuelle Entwicklungen der Genetik bot. Resümee: Die Genetik ist eine Leitdisziplin innerhalb der Biowissenschaften geworden, und die Molekulargenetik nimmt eine zentrale Stellung für Forschung in Landwirtschaft, Humanmedizin und Biologie ein.

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