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natopiabild Logonatopia
Seit 1998 ist der Verein natopia in der Natur- und Umweltbildung Tirols tätig, mehr als 120.000 TeilnehmerInnen wurden bereits mit natopia in die Natur geführt.

Unser Mission Statement lautet : „natur.begeistert! „, wir selbst sind es und wir möchten auch begeistern – für das konkrete Naturerlebnis im Freien, Jung und Alt, von Kindergartenkindern bis zu ProfessorInnen.
Natopia – MitarbeiterInnen sind ausgebildete BiologInnen mit einer naturpädagogischen Zusatzqualifikation. Die TeilnehmerInnen profitieren von diesem fachlichen Know-How bei naturkundlichen und biologischen Fragen im Freiland und von den erstellten Unterlagen. Zusätzlich arbeiten wir nur in kleinen Gruppen (1 Betreuer für 12 Schüler) und gewährleisten somit, dass jede(r) Schüler(in) ein spannendes Naturerlebnis hat. Das spielerische und sinnliche Erleben der Natur liegt uns besonders am Herzen. Mit vielen Natur- und Umweltspielen werden bei den Veranstaltungen vor allem die ökologischen Zusammenhänge den Kindern näher gebracht.

Unser Schwerpunkt ist die Umweltbildung an Schulen, wir sind aber auch in der Erwachsenenbildung tätig – wie zB dem Tiroler Naturführer, Fortbildungen der PHT Innsbruck etc..
Zweimal im Jahr findet außerdem unser Naturpädagogikseminar statt, bei dem wir einen Einblick in unsere Arbeit und viele Inputs für naturpädagogisches Arbeiten mit – geben.

Weitere Infos und Angebote sind alle hier zu finden: www.natopia.at
einen Überblick über unsere Projekte gibt es hier: www.natopia-projekte.at
social media: www.facebook.com/natopia

Wir werden bei Schulaktionen von der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol unterstützt.

Natopia hat immer ein offenes Ohr für Projektideen…

 

Uni_Logo_4CInstitut für Botanik Universität Innsbruck

Die im Institut für Botanik der Universität Innsbruck durch 10 Forschungsgruppen durchgeführte Forschung konzentriert sich auf die funktionale Biodiversität alpiner Pflanzen an der Schnittstelle von Physiologie, Ökologie, Evolution und Systematik. Neben der Ausbildung von Studierenden werden weitere wichtige Dienste, wie die botanische Aus- & Weiterbildung der Öffentlichkeit angeboten. Der Botanische Garten des Instituts für Botanik der Universität Innsbruck und der Alpengarten am Patscherkofel werden vom Institut geführt und dienen sowohl Forschenden undStudierenden wie auch der interessierten Allgemeinheit. In der Grünen Schule können Kinder und Jugendliche in Aktivprogrammen Einblicke in die facettenreiche Welt der Pflanzen bekommen und ein grundlegendes Naturverständnis entwickeln. Weiters werden verschiedene Dienstleistungen, wie der Pollenwarndienst, Analyse von Phytoplankton und Phytobenthos in Seen und Flüssen, Honiganalysen und Neophytenmanagement in Tirol vom Institut angeboten.

http://www.uibk.ac.at/botany/

Uebersicht - Kopie (3)Die Tiroler Umweltanwaltschaft ist eine Sondereinrichtung des Landes Tirol. Ihr Auftrag besteht darin, die Interessen der „Mandantin“ Natur&Umwelt bestmöglich zu vertreten. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden ist das Team vielseitig tätig. Hier ein kleiner Einblick in das bunte Arbeitsfeld:

Für schonendere Projektlösungen in Behördenverfahren: Dank derParteistellung in umwelt- und naturbezogenen Verfahren bemühen sich die MitarbeiterInnen im Rahmen von behördlichen Bewilligungsverfahren, die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Tiroler Natur- und Kulturlandschaft zu bewahren und zu schützen. Die ExpertInnen der Tiroler Umweltanwaltschaft kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen und suchen gemeinsam mit AntragstellerInnen und PlanerInnen Wege zu einer naturschonenden und nachhaltigen Lösung. In rund 3% der Fälle erhebt der Landesumweltanwalt Beschwerde, das heißt, dass mit rechtlichen Mitteln gegen ein Vorhaben vorgegangen wird, das nicht naturverträglich erscheint.

InNoVaTiVe und kReAtiVe Naturprojekte: Weiters werden von der Tiroler Umweltanwaltschaft Projekte im Naturschutzbereich initiiert oder mitentwickelt. Diese reichen von dem Wiederanbau alter Getreidesorten, über das „Tiroler Umweltfrühstück“ bis hin zum Projekt „Helle Not“. Auch das „Innsbruck Nature Film Festival (INFF)“ wird von der Tiroler Umweltanwaltschaftorganisiert. Dabei handelt es sich um einen internationalen Filmwettbewerb, dessen Naturfilmschätze die BesucherInnen des Leokinos jeweils im Herbst genießen dürfen.

Anlaufstelle für Natur- und Umweltbelange: Die Tiroler Umweltanwaltschaft steht für allgemeine Fragen im Natur- und Umweltschutzbereich gerne zur Verfügung. Zudem ist sie Anlaufstelle für Bürger, die Missstände bezüglich Natur&Umwelt zu melden haben.

Da für die Tiroler Umweltanwaltschaft Weiterbildung und Vernetzung ein großes Anliegen ist, werden auch Fortbildungen angeboten. Besonders hervorzuheben ist dabei das Angebot der NaturführerInnen Ausbildung. Damit wird der steigenden Gästenachfrage nach naturnahen Tourismusangeboten und dem damit zusammenhängenden Bedarf nach qualifizierten Führern nachgekommen.

Vom Paragraphendschungel bis hin zur Entstehung neuer kreativer Naturprojekte – der Einsatz für die Mandantin „Natur&Umwelt“ liegt dem Team der Tiroler Umweltanwaltschaft am Herzen und so freuen sich die MitarbeiterInnen über Interesse und Anregungen zu dem bunten Tätigkeitsfeld.

Weitere Informationen unter:

http://www.tiroler-umweltanwaltschaft.gv.at

WLM picWald – Landschaft – Mensch

WLM ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich Vegetations-/Geoökologie und Umweltplanung. Bestehend aus einem vierköpfigen Team leistet das Unternehmen seit 1997 einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung unseres vielfältigen Lebensraumes.

Ursprünglich auf forst- und waldökologische Projekte spezialisiert, erstreckt sich das Tätigkeitsfeld mittlerweile auf sämtliche terrestrische Bereiche Mitteleuropas, von der Weinbaustufe bis in die Alpine Zone.

Die Mitarbeiter betreuen Projekte in ganz Österreich und den Alpenländern. Als Partner und Berater der Tiroler und Südtiroler Landesregierung unterstützen wir die Vorbereitung transnationaler Projekte der EU.

Für mehr Information: http://www.wlm.at/wlm.html

NaWi Sammlung SchmetterlingNaturwissenschaftliche Sammlung der Tiroler Landesmuseen

Die Abteilung gehört zur internationalen Spitze der alpinen Schmetterlingsforschung, was sich durch die weltweit bedeutendste Sammlung mit ca. 850.000 Exemplaren dokumentiert. Doch sind auch Käfer (ca. 400.000 Exemplare), Pflanzen (ca. 450.000 Exemplare), Schnecken und Muscheln, Mineralien und Wirbeltiere in großer Anzahl in der Sammlung repräsentiert.

Die Bestände von insgesamt ca. zwei Millionen Einzelobjekten stellen eine wesentliche Grundlage für die Landesdokumentation und den Schutz der Flora und Fauna des Alpenraumes sowie weiterführende wissenschaftliche Arbeiten dar.

Neben Freilandforschung, Sammlungsverwaltung und dem Publizieren umfassen die Tätigkeiten auch Sonderausstellungen, Führungen, Vorträge, Exkursionen und Kurse.

http://www.tiroler-landesmuseen.at

 

VSB_LOgo

 

 

Die Vereinigung Südtiroler Biologen besteht seit 22 Jahren und zählt gut 100 Mitglieder. Präsident ist Norbert Dejori aus Meran. Eine wesentliche Zielsetzung der VSB ist es, als Vereinigung die gemeinsamen Interessen der Biologen und Biologinnen im Land wahrzunehmen und diese vor der Öffentlichkeit und den Behörden kompetent zu vertreten und damit das Berufsbild des Biologen / der Biologin in Südtirol aufzuwerten.

Als Aufgaben und Ziele setzt sich der Verein folgende Schwerpunkte:

  1. Wahrung und Förderung der Interessen seiner Mitglieder
  2. Förderung der wissenschaftlichen Fortbildung der Mitglieder
  3. Aufklärung der Öffentlichkeit über die Arbeit des Biologen/der Biologin
  4. Öffentlichkeitsarbeit:
    1. Stellungnahme und Information zu aktuellen Themen betreffend Natur- und Umweltschutz
    2. Förderung der naturwissenschaftlichen Forschung, speziell in Südtirol
    3. Information über anstehende Aufgaben und Probleme sowie Vermittlung von Kontaktadressen

Um diese Ziele zu erreichen, werden vom Verein Vorträge, Exkursionen und Diskussionen organisiert und Mitteilungen sowie sonstige Veröffentlichungen herausgegeben.

Bei Fragen steht Birgit Lösch, Vizepräsidentin des Vereins, gerne zur Verfügung: biologenvereinigung@yahoo.de.

Für mehr Information bzw. Laufendes:

www.biologen.bozen.org/de/start

Kopie von Nationalpark Hohe TauernNationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern ist mit 1.856 km² Fläche das bei weitem größte Naturschutzgebiet im gesamten Alpenraum. Das Schutzgebiet erstreckt sich über weite alpine Urlandschaften wie Gletscher, Felswände und Rasen sowie über die über Jahrhunderte sorgsam und mühevoll gepflegte Almlandschaften. Auch die ‚Big Five‘ der Alpen sind hier anzutreffen.

1981 eingerichtet ist er Österreichs erster Nationalpark. Während der folgenden Jahre hat sich das Schutzgebiet, an welchem die drei Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol beteiligt sind, zum flächenmäßig größten geschützten Naturraum der Alpen entwickelt.

Mit mehreren Bildungshäusern, Bildungsprogrammen und aktueller Forschung ist hier ein Hotspot für Interessierte, PädagogInnen und ForscherInnen. Auch ein breites Freizeit- und Urlaubsangebot kann nützen wer gerne wandernd grandiose Naturräume für sich erschließt.

www.hohetauern.at/de/

biopage.info

biopageDie Biopage ist das Portal für alle BiologiestudentInnen der Universität Innsbruck. Betreut durch die Mitglieder des Fachtutoriums bietet sie für Studierenden die Möglichkeit sich untereinander zu vernetzen und Informationen auszutauschen. Weiters können auf ihr Ankündigungen bzw. Ausschreibungen, die für die Studierenden von Interesse sind, gepostet werden. Studienpläne sowie aktuelle Informationen zu Lehrveranstaltungen bzw. Studiengängen sind hier einsehbar. Die Biopage ist eine Initiative der BiologiestudentInnen und wird von Fakultät und Dekan, vom Studienleiter und vielen weiteren Professoren der Biologie Innsbruck unterstützt.

biopage.uibk.ac.at/

Naturschutzbund Österreich

Der | naturschutzbund | Österreich ist ein gemeinnütziger, politisch unabhängiger Verein, in dem alle naturliebenden Menschen willkommen sind. Heute sind es österreichweit rund 80.000 Mitglieder, die ein gemeinsames Ziel verbindet: Die Erhaltung einer reichen Pflanzen- und Tierwelt für uns und kommende Generationen. Die Landesgruppe Tirol bemüht sich in erster Linie um den Erhalt kleinerer Feuchtgebiete und engagiert sich in den bundesweiten Kampagnen. Die Naturschutzbund Zeitschrift „Natur & Land“ erscheint 4mal jährlich zu aktuellen Naturschutzthemen oder als Schwerpunktsheft.

naturschutzbund.at/

naturschutzbund-tirol.at/

 

UnbenanntSetzt sich zusammen aus:

  • Botanischer Arbeitsgemeinschaft: Die Tiroler Landesmuseen betreiben die größte wissenschaftliche Datenbank zur Flora Tirols. Hier werden laufend Beobachtungsdaten wildwachsender Pflanzenarten dokumentiert. Zugleich hat das größte und zeitlich am weitesten zurückreichende Herbarium des Bundeslandes dort seine Heimat. Es wird kontinuierlich durch neue Belege ergänzt.
  • Entomologischer Arbeitsgemeinschaft: Ziel ist die Förderung der Insektenkunde im weitesten Sinne, wenngleich Schwerpunkte traditionell auf Schmetterlinge und Käfer gelegt werden.
  • Ornithologischer Arbeitsgemeinschaft: Die Ornithologische Arbeitsgemeinschaft  möchten Brücken zu anderen ornithologischen Gruppen schlagen und vogelkundliche Aktivitäten intensivieren. Durch Vorträge von namhaften Referenten, Gastveranstaltungen bei anderen ornithologischen Gruppierungen und bei Feldexkursionen werden sowohl Laien als auch Experten angesprochen.

http://www.nw-arbeitsgemeinschaft.at/