Die Helle Not – Wanderausstellung im Botanischen Garten

Die Ausstellung der Tiroler Umweltanwaltschaft ist vom

15. Februar bis zum 13. März 2018

zu Gast im Botanischen Garten!

Täglich geöffnet von 13 bis 17 Uhr

Die mobile Ausstellung ist eine Initiative der Tiroler Umweltanwaltschaft zur

  • Sensibilisierung für Ursachen von Lichtverschmutzung
  • Aufklärung über Auswirkungen falscher Beleuchtung
  • Anleitungen zur Vermeidung von Lichtmüll, Lichtsmog und Blendung
  • Mit einem mobilen und interaktiven Raum-in-Raum-Konzept reisen die Inhalte des Projekts “Helle Not” der Tiroler Umweltanwaltschaft durchs Land. Umfassende Erkenntnisse zu den Themen Lichtverschmutzung und sinnvoller Einsatz von künstlichem Licht können gewonnen werden. Lichtverschmutzung ist Licht am falschen Ort und zur falschen Zeit. Die zunehmende Außenbeleuchtung verändert nicht nur den Tag-Nacht-Rhythmus der Menschen, sondern hat auch Einfluss auf die Lebensbedingungen vieler Tier- und Pflanzenarten. Energie wird ungenützt in die Atmosphäre geschickt und der Sternenhimmel ist nur noch in entlegenen Gebieten zu bewundern. Durch relativ simple Maßnahmen lassen sich Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt vermindern.

    Führungen für Erwachsene ab 10 Personen. Dauer 1,5 Stunden.

    Kontakt Sabine Sladky Meraner

    Weitere Infos unter http://www.hellenot.org/projekte/#c1469

    https://www.youtube.com/watch?v=GxCXxEVOtTA

    Winter opening. Wintersaison – ein anderer Blick, Filmabend mit Impuls und Gespräch

    Mittwoch, 20. Dezember, 18 Uhr im HAUS DER BEGEGNUNG, Rennweg 12, Innsbruck

    Winter opening. Wintersaison – ein anderer Blick

    Filmabend mit Impuls und Gespräch

    Traditionell gibt es schon ab Oktober Ski-openings und Wintersaisoneröffnungen. Wir nutzen den astronomischem Winterbeginn am 20. Dezember, um mit einem preisgekrönten Film einzusteigen. Ausgehend von „Jumbo Wild“, dem Siegerfilm des letztjährigen innsbruck nature film festival in der Kategorie Dokumentarfilm, diskutieren wir über das Wintersportverhalten in Tirol und dessen Auswirkungen. Welche Chancen und Grenzen gibt es in der Wintertourismusentwicklung einer Region? Wie sieht die Zukunft des Wintertourismus angesichts der Klimaerwärmung aus? Impulse kommen außerdem von Ursula Scheiber, die ihre Dissertation auch in dem Spannungsfeld schrieb: „Naturzerstörung – Der Alptraum der Alpen. Eine Kritik des Tourismus im Tiroler Ötztal“.

    „Jumbo Wild“: USA 2015 – Regie: Nick Waggoner – 60 min. – Englisch mit deutschen Untertitel

    Referentin: Dr.in Ursula SCHEIBER, Bergwanderführerin und Buchautorin
    Beitrag: Eintritt frei
    Veranstalter: Haus der Begegnung gemeinsam mit Tiroler Umweltanwaltschaft und freundlicher Unterstützung von Filmstudio Patagonia und sub-genre media
    http://hdb.dibk.at/Termine/Winter-opening

    2018 IAVS 61st Annual Symposium, July 22-27 July

    The 2018 IAVS 61st Annual Symposium will be held July 22-27, 2018 at Montana State University in Bozeman, Montana, USA. Bozeman is located in the Greater Yellowstone Area close to the Crown of the Continent of the northern Rocky Mountains. The timing of the symposium is optimal to see the subalpine and alpine flora in flower and will also allow participants to attend the 103rd Annual Conference of the Ecological Society of America, which is August 5-10 in New Orleans, Louisiana if they wish.

    Given the magnificent natural setting, we chose the primary theme of the meeting as „Natural Ecosystems as Benchmarks for Vegetation Science“. Anticipated sub-themes include:

  • Theory and Methods in Vegetation Science
  • Species Pools Across Scales: An Integrative Perspective
  • Vegetation Science in Natural Resource Management
  • The US National Vegetation Classification Effort
  • Find more informations here: http://iavs.org/2018-Annual-Symposium/Home.aspx

    Agri-Food Filmfestival

    Unser Ernährungssystem auf dem Prüfstand
    4 Filme, 4 Vorführungen, 4 Diskussionen und 4 Fachrichtungen –
    die Institute für Soziologie, Fachdidaktik, Geographie und Ökologie
    präsentieren informative und kritische Filme zu den Herausforderungen im Agrar- und Ernährungssystem. Im Anschluss an die Filme laden wir zur Diskussion mit den Filmschaffenden und/oder Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis.

    08.11.2017, 18:30 Uhr, HS 2 SoWi, Universitätsstraße 15:
    „Bauernleben, Bauernsterben“
    mit Markus Schermer (Soziologie) und Gerhard Siegl (Geschichte)

    15.11.2017, 18:30 Uhr, HS 6 Geiwi, Innrain 52:
    „Code of Survival”
    mit Bertram Verhaag (Regisseur), Suzanne Kapelari (Fachdidaktik),
    Martin Coy (Geographie) und Julia Seeber (Ökologie)

    22.11.2017, 18:30 Uhr, HS 6 Geiwi, Innrain 52:
    „Raising Resistance”
    mit Ute Ammering, Fernando Ruiz-Peyré und Robert Hafner (Geographie)

    29.11.2017, 18:30 Uhr, HS A Botanik, Sternwartestr. 15:
    „Bauer unser“
    mit Heinz Gstir (Bio vom Berg), Johannes Rüdisser und Erich Tasser (Ökologie)

    „Berge Lesen“ Festival am International Mountain Day der Alpenkonvention

    Das Berge lesen Festival ist Anlass für Partner im ganzen Alpenbogen, um unter einem gemeinsamen Schirm Veranstaltungen zur Feier von alpiner Literatur, Sprachen und Kulturen zu organisieren. Am Internationalen Tag der Berge (11. Dezember) sind Partner (Interessensgruppen, Schulen, Bibliotheken, interessierte Einzelpersonen, Restaurants und weitere interessierte Organisationen) dazu eingeladen, ihre eigene Veranstaltung zu alpiner Literatur zu organisieren. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Sie können die Lesung einer lokalen Autorin oder eines lokalen Autors organisieren, ein besonderes Buch präsentieren, das in Ihrer Region spielt oder in jeder anderen innovativen Art und Weise mitmachen. Werden Sie Teil eines Projektes, das die Alpenkonvention fördert – und damit den Schutz der Alpen, deren nachhaltige Entwicklung und Vielfalt. Heben Sie auch in Ihrer Veranstaltung die wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Dimensionen des Lebens in den Alpen hervor.

    Das Berge lesen Festival geht dabei über die Einzelveranstaltungen hinaus – es bietet die Möglichkeit Menschen zu verbinden, obwohl sie sich an unterschiedlichen Orten befinden. In der letzten Ausgabe diskutierten Buchliebhaber und Autoren, Bergsteiger und Künstler aus den Alpen (und darüber hinaus) über ähnliche Themen und bewerteten Bedeutung, Einfluss und Zweck alpiner Literatur. Ein paar dieser Diskussionen sind in dem Film „Menschen, Bücher und Berge – Die Suche nach Alpiner Literatur“ festgehalten, welcher in Folge dessen produziert wurde.

    Interessiert? Organisieren Sie Ihre eigene Veranstaltung für die Ausgabe 2017, registrieren Sie diese hier und erhalten Sie Werbematerialien (Poster, Lesezeichen und Aufkleber) vom Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention.

    Um Ihnen einen Eindruck davon zu vermitteln, wie vielfältig und unterschiedlich die Veranstaltungen ausfallen können, haben wir eine Literaturliste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) angelegt hier angelegt. Haben Sie Vorschläge für zusätzliche Bücher? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!

    Das Berge lesen Festival 2017 wird am 11. Dezember organisiert. Auf der Karte unten sehen Sie die Veranstaltungen und finden mehr Information über jede dieser.

    Hintergrund:

    „Berge lesen“ wurde erstmals zum Internationalen Tag der Berge 2015 durchgeführt. Die Idee ist es, Veranstaltungen an vielen unterschiedlichen Orten rund um die Alpen zu initiieren, die der Literatur und den Bergen gewidmet sind. Anlass gibt der, von den Vereinten Nationen ausgerufene, Internationale Tag der Berge, der jedes Jahr am 11. Dezember gefeiert wird. Das Berge lesen Festival ermutigt zum Feiern von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Alpen und verbindet gleichzeitig Berge und Kultur.

    Falls Sie weitere Informationen über die Veranstaltungen benötigen oder Vorschläge für die Initiative haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

    Folgen Sie unseren Veranstaltungen in den sozialen Medien (Facebook und Twitter): #ReadingMountains, #WeLoveMountains

    Erhalt und Wiederherstellung von artenreichem Grasland – praktischer Naturschutz

    Botanisches Kolloquium
    Mittwoch, 18.10.2017 – 17.00 Uhr, HS A
    Institut für Botanik, Sternwartestraße 15, 6020 Innsbruck

    Erhalt und Wiederherstellung des artenreichen Graslandes im Südwesten Luxemburgs als ein Beitrag des praktischen Naturschutzes auf kommunaler Ebene

    Vortragende: Dr. Simone Schneider, SICONA Naturschutzsyndikat & Nationalmuseum für Naturgeschichte

    Anhand von ausgewählten Arten- und Biotopschutzprojekten wird der praktische Naturschutz auf kommunaler Ebene im Südwesten Luxemburgs vorgestellt. Insbesondere werden die SICONA-Schutzprojekte für den Steinkauz und Kammmolch sowie die Ackerwildkräuter und Grünlandarten präsentiert. Die wissenschaftliche Begleitung (Monitoring und Kartierungen) der praktischen Arbeiten ist dabei eine unerlässliche Basis.
    Luxemburg hat noch sehr artenreiche und äußerst schutzwürdige Magerwiesen. Der Erhaltungszustand sowie Rückgang der artenreichen Graslandbiotope zeigen jedoch den dringenden Handlungsbedarf, langfristige Lösungen zum Erhalt zu finden. Neben Schutz- und Sicherungsmaßnahmen sind Renaturierungen artenreicher Graslandbestände von großer Bedeutung. Seit mehr als zehn Jahren werden Wiesenrenaturierungen mittels Mahdgutübertragung und Wiederansiedlungen gefährdeter Pflanzenarten durch das Naturschutzsyndikat SICONA durchgeführt.

    Naturnahe Friedhöfe – Eine grüne Insel für Menschen, Tiere und Pflanzen

    Friedhöfe sind ein Ort der Besinnung und der Ruhe. Gleichzeitig können sie aber auch grüne Inseln inmitten unserer Gemeinden sein. Alte Bäume und Mauern bieten unzähligen Tieren Lebensraum, die bunten Blumen auf den Gräbern bieten Nahrung für zahllose Insekten. Solche wertvollen Grünflächen schaffen aber auch ein angenehmes Kleinklima und kühlen an heißen Sommertagen. Leider gelten Friedhöfe häufig als Problemzonen, in denen Gift achtlos gegen Unkraut und Schädlinge versprüht wird. Die Grabpflanzen, häufig nicht heimische, bieten mit ihren gefüllten Blüten kaum Nahrung für Wildbienen und Schmetterlinge. Das Seminar gibt Einblick, wie eine naturnahe Bepflanzung und Pflege funktionieren kann.

    Mehr Info zu Naturnahe Friedhöfe & Grabbepflanzungen

    Termin:
    Mi., 18. Oktober 2017, 09.45 Uhr – 16.30 Uhr, Tagungshaus Wörgl
    Mi., 25. Oktober 2017, 09.45 Uhr – 16.30 Uhr, Spiegelsaal, Tiroler Bildungsforum
    Kosten: € 70,– / € 55,– für Mitglieder des TBF, Natur im Garten Gemeinden und Plakettenbesitzer und ab der 2. Person aus einer Gemeinde/Institution. In den Teilnamegebühren ist ein gemeinsames Mittagessen (ohne Getränk) inkludiert.
    Mitzunehmen: wetterfeste Kleidung
    Anmeldung: bis eine Woche vor der Veranstaltung im TBF

     

    Kino in der Botanik – Der Botanische Garten Innsbruck zeigt: „dusk chorus“

    Am Dienstag, 17.10.2017 um 19.00 Uhr wird im Institut für Botanik im Hörsaal A im Rahmen eines Film-Specials der Eröffnungsfilm dusk chorus des innsbruck nature film festival 2017 noch einmal gezeigt.
    Er zeigt die Aufnahmen einer berührenden Klanglandschaft des im Verschwinden begriffenen Regenwaldes. Spuren einer wundervollen, bedrohten Welt.

    Ab 18 Uhr machen wir auf der Terrasse des Botanischen Gartens ein kleines Warm-up, für die die Lust haben vorbeizuschauen.

    Einladung