:: Rezension: Der Geschmack von Laub und Erde

Dezember 27, 2017 / von / 0 Kommentare

Charles Foster erklärt in „Der Geschmack von Laub und Erde“, warum sich Zecken beim Dachs vor allem an Anus und Perineum anheften, wieso ein Otter lebt als wäre er auf Speed und wie er vom Wolf zum Rothirsch wurde.

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:: SKW Kühtai: „Grüne Energie“ mit Nebenwirkung

September 22, 2017 / von / 0 Kommentare

Der Klimawandel und der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energiequellen zur Mitigation sind im öffentlichen Bewusstsein angelangt. Österreich ist mit 70 Prozent Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern Spitzenreiter in Europa[1]. In der Alpenrepublik wird eine Vielzahl dieser Energiequellen, zu denen z.B. Wind, Wasser, Sonnenlicht und Biomasse zählen, genutzt.

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:: Rezension: Latein für Vogelbeobachter

Mai 29, 2017 / von / 0 Kommentare

Die Verwendung von lateinischen Begriffen löst bei vielen Menschen eine Reihe von Gefühlen aus, die meisten sind nicht gerade positiv und können bis zur puren Panik reichen – da muss man nur an eine Lateinprüfung oder einen Geschichtetest denken. Dabei muss man kein Sprachgenie sein, um sich im Reich der lateinischen Sprache und der Klasse der Aves zurecht zu finden.

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:: Rezension: „Das 6. Sterben“ – von Fröschen mit Herzinfarkt und dem Krater des Verderbens

Januar 25, 2017 / von / 0 Kommentare

Vor etwa 65 Millionen Jahren ereignete sich das fünfte Massensterben auf unserem Planeten. In ihrem Buch „Das 6. Sterben: Wie der Mensch Naturgeschichte schreibt“ geht die Journalistin Elizabeth Kolbert dem momentanen Artensterben auf den Grund. An ihre Seite hat sie sich hierfür BotanikerInnen, ZoologInnen und GeologInnen geholt.

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:: Résumé: CITES CoP17 – Ist groß auch erfolgreich?

Oktober 24, 2016 / von / 0 Kommentare

152 Staaten, 3.500 Teilnehmer, 250 Medien – das klingt nicht unbedingt nach dem Interesse, das Artenschutz üblicherweise hat. Zwei Wochen Diskussionen über tausende Seiten von Dokumenten klingen üblicherweise auch nicht nach einer erfolgreichen Konferenz. Beides trifft aber auf die letzte Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens zu. Es ist auch ein Zeichen für den Erfolg von CITES.

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:: CoP17: Handel mit Elfenbein und Hongmu

September 20, 2016 / von / 0 Kommentare

In Südafrika findet Ende September die 17. Vertragsstaatenkonferenz (CoP) des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) statt. Vom 24.09. bis zum 05.10.2016 diskutieren die Mitgliedsstaaten über knapp 200 Dokumente, darunter 62 Listungsanträge – gemessen an der Dokumentenzahl ist es die bisher größte CITES-Konferenz.

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:: Wissenschaftliche Poster: was gilt es zu vermeiden?

August 12, 2016 / von / 1 Kommentar

Sprache der Wissenschaft:: Wissenschafter drücken sich vor allem in den letzten Jahren immer häufiger über das Medium des Posters aus. Postersessions auf Konferenzen sind häufig ausgedehnt, die Konkurrenz ist groß und dann will doch auch jeder, dass sein Poster so heraussticht, dass einem der Best Poster Award sicher ist.

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::Veranstaltungsankündigung: BOKUDoku – „Mist – Abgelaufen“ und „Kostbare Kacke“

Juni 14, 2016 / von / 0 Kommentare

Im Rahmen des Lehrgangs „BOKUdoku – Lehrgang für Filmdokumentation“ der Universität für Bodenkultur Wien sind zwei insgesamt rund 30-minütige Dokumentarfilme entstanden, die sich mit aktuellen Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen.

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:: Sprache der Wissenschaft – Wissenschaft der Sprache?

Mai 12, 2016 / von / 0 Kommentare

Das bioskop widmet sich in diesem Monat dem Thema „Sprache der Wissenschaft“, denn die klare Kommunikation von Daten und wissenschaftlichen Erkenntnissen ist eine Kunst, die gelernt sein mag. Ob es sich nun um aufwändige Grafiken und Illustrationen für ein Journal oder um einen Vortrag bei einer TED-Konferenz handelt – die Möglichkeiten zur Aufbereitung von Ergebnissen und Daten sind vielfältig.

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:: Tschornobyl´ – 30 Jahre später: Ansichten einer 1986 Geborenen

April 26, 2016 / von / 0 Kommentare

Ich bin 1986 geboren. Ja, ich weiß was Ihr Euch jetzt denkt: nein, ihr habt recht – ich habe die Katastrophe in Reaktor 4 des Atomkraftwerks Tschornobyl‘ tatsächlich selbst nicht mitbekommen, auch nicht über die Medien: am 26. April brauchte ich noch weitere 6 Monate, um überhaupt zur Welt zu kommen. Dennoch – meine ganze Kindheit lang war es ein allgegenwärtiges Thema.

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